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Stör von Arpsdorf bis Kellinghusen - Februar 2012
     
 

Bericht von Martin Schütz


 
 

Im Winter zu paddeln hat etwas träumerisches, bei guter Vorbereitung kann man ganz zur Ruhe kommen und allen Stress loslassen.

 
     
   
     
 

Wir hatten wieder "Glück" mit dem Wetter, nachts hatte es leicht geschneit und in der eiskalten, klaren Luft sah die Landschaft im Sonnenschein aus, als wäre sie gerade frisch erschaffen worden.

 
     
   
     
 

Im ersten Abschnitt unserer Tour (knapp die Hälfte der Strecke) wird die Stör renaturiert, dort wird sie mit verschiedenen Hindernissen zum Mäandern gebracht.

 
     
   
     
 

Die ersten Erfolge sind schon zu sehen und in ein paar Jahren wird sie herrliche Schleifen gebildet haben. Es wird dort auch mit extensiver Landwirtschaft begonnen, wir haben z.B. eine Herde halbwilder zotteliger Rinder gesehen, die bei unserem Erscheinen in den nahe gelegenen Wald flüchteten.

 
     
   
     
 

Auch auf dieser Tour hatten wir eine ausgedehnte Mittagspause. Roland hatte eine superleckere Bohnenpfanne vorbereitet, dazu gab´s Fleisch und Würstchen und anschließend den obligatorischen frisch gebrühten Kaffee.

 
     
   
     
 

Im unteren Abschnitt bis Kellinghusen ist die Stör ein relativ gerade fließender Wiesenfluss, der aber auch sehr reizvoll ist.

 
     
   
     
 

Kurz vor Kellinghusen wird sie dann zur Bundes-Wasserstraße, wir waren allerdings den ganzen Tag die einzigen "Schiffe" auf dem Fluss. Es gibt dort ein wunderschönes Pegel-Haus, bei dem sich der Pegel allerdings wohl nur von der Landseite ablesen lässt. So kann sich auf dem Foto jeder seinen Lieblings-Pegelstand eintragen. Als wir die Boote aus dem Wasser hatten, gefror das Wasser auf den Rümpfen in kürzester Zeit - ich glaube, mein Boot hat noch nie so geglänzt.

 
     
 

Martin und die Turtle-Crew

 
     
     
 

Hinweis: Im Winter sollte man nur in Gruppen von mindestens zwei Booten paddeln. Es kommen dabei nur Kleinflüsse in Frage, bei denen man im Falle einer Kenterung (kann JEDEM mal passieren) in kürzester Zeit das Ufer erreichen kann. Entsprechende Ausrüstung (Neopren-/Trockenanzug, Schwimmweste etc.) und eine gute gesundheitliche Verfassung sind dabei genauso wichtig wie sichere Bootsbeherrschung.

 
     
 

Bilder: M. Schütz und R.Hoffmann

 
   
   
   
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