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Osterau - Von Hof Weide nach Bad Bramstedt 2012
     
 
Moin, moin!
Die anderen drei haben mich als Berichterstatter ausgeguckt; nun denn...

Pünktlich um 07.30 Uhr wurde ich, Heinz, von Roland abgeholt. Mit kleinem Tagesequipment ging es los - Boot usw. vom GWW-Vereinshaus abholen. Dort angekommen trafen wir auf Martin, der auch gerade seinen Krempel und Kajak ins bzw. aufs Auto lud. In Kolonne dann zum Start nach Hof Weide. Hier hatte sich Norbert schon mit den anderen Kanus in die Büsche geschlagen und wartete auf uns.
Der Nebel hüllte den nahen Wald noch immer ein. Vom Wasser aus ein tolles Bild. Im Vorbeigucken waren die Bäume gar nicht zu sehen. Der Blick musste schon etwas verweilen - eine fast unheimliche Atmosphäre; feindliche Indianer oder Outlaws hätten wir nicht rechtzeitig ausmachen können. Lautlos ließen wir die Kanus ins Wasser gleiten und trieben sie, von der Strömung unterstützt, leise durchs feuchte Element. Unser Ziel - Bad Bramstedt- sollte noch bei Tageslicht erreicht werden.
Den "Morgenkaffee" nahmen wir an einer Brücke ein. Die Bauweise verriet, dass diese von Weißen errichtet worden war; dennoch sahen wir keine Menschenseele. Die weitere Reise wurde nur durch diverse umgestürzte Bäume unter und über Wasser gebremst. Hinter den vielen Flußwindungen gab es wieder und wieder Hindernisse.
Die Mittagspause, mit Graupensuppe und natürlich auch Mockturtle, beendeten wir mit einer Nachspeise und Kaffee. Das extrem süße "Zeug" hatte Martin von einem Händler türkischer Herkunft. Er hat wohl seinen ganzen Kaffeevorrat dafür geopfert, ließ aber kein Wort darüber fallen. Genauso selbstverständlich wurde er natürlich von uns mit Kaffee versorgt. So ist das eben bei uns. Was wir haben wird gerne und ohne große Worte geteilt.
Kurz vor Einbruch der Dämmerung erreichten wir besiedeltes Gebiet, Bad Bramstedt war erreicht.
Glücklich und trocken stiegen wir aus den Kanus, verstauten die Ausrüstung und verzurrten die Boote auf den Wagen.
 
     
 
 
     
 
 
     
 
 
     
 
 
     
 
 
     
 
 
     
 
 
     
   
  Ein Bericht von Heinz Wohlers
   
   
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